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Begrabt mein Herz am Heinrichplatz

Konkret, Nr. 2/2018, S. 54



1. Mai 1989, Berlin-Kreuzberg, heftige Strassenschlachten zwischen schätzungsweise 1.500 Autonomen und „den Bullen“. Steine, Knüppel, Tränengas. Hier spielen sich ganz andere Szenen ab als während des G20-Gipfels in Hamburg. Straff organisierte militante Linke, vermummt und mit ...

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bahoe – unterschätzte Bücher aus einem unterschätzten Verlag

Augustin, Nr. 451, S. 15



Die «Gefällt mir»-Diktatur



Der Wiener bahoe-Verlag ist eine weithin unterschätzte Brutstätte weithin unterschätzter Bücher, deren Autorinnen und Autoren zu einem großen Teil anarchismusaffin sind, also zu einer weithin unterschätzten politischen Richtung ...

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Ein Glücksfall der Erinnerung: Primo Levi lebt

FM4, 14.1.2018



Ein Glücksfall der Erinnerung: Primo Levi lebt


Der Chemiker und Schriftsteller Primo Levi hat Auschwitz überlebt. Eine Graphic Novel aktualisiert seinen Kampf ums Erinnern.


Wenn in den ersten Tagen des Jahres 2018 ...

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Ich will was anderes

Neues Deutschland, 2.1.2018



Ich will was anderes – Berliner Autonomenprosa


Allein das ist eine Überraschung: In einem Wiener Verlag erschien ein Buch über Berlins einst aufregendsten Stadtbezirk: Kreuzberg. »Begrabt mein Herz am Heinrichplatz« betitelte Sebastian Lotzer sein Buch, das Episoden aus ...

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Wien sucht die Wurzeln der Revolution

orf.at | 24.11.2017



Mit Professor Marcuse Richtung Gegenwart

In Zeiten, wo Meinungen dafür und dagegen ausreichend sind, um von Politisierung zu sprechen, haben es Theorieseminare nicht leicht. Besonders dann nicht, wenn die Begriffe nach der harten ...

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Verdad

Comickunst, 03.11.2017



„Verdad“ ist spanisch und heißt „Wahrheit“. Verdad heißt auch die Hauptperson in diesem Buch – eine junge Frau, die am spanischen Bürgerkrieg teilnimmt. Und damit beginnt auch dieses Album – mit einer Szene aus dem spanischen Bürgerkrieg. Verdad hat eine Spezialaufgabe bekommen, ...

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»Die Autonomen wurden nicht von den Bullen besiegt«

junge welt, 16.09.2017



Gespräch mit Sebastian Lotzer über seinen Roman »Begrabt mein Herz am Heinrichplatz«, die Liebe und die Gewalt. Über Autonome in Westberlin, Straßenschlachten und Vollversammlungen

Markus Mohr:

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Begrabt mein Herz am Heinrichplatz

Blog der Jugendkulturen by Archiv der Jugendkulturen e.V., 15.09.2017



Lotzer beschreibt in seinem Roman das Leben seines Alter Ego Paul in der autonomen Szene Westberlins zwischen 1980 und 1995. Paul, über den Lotzer stets in der dritten Person schreibt („Paul holt sich noch ein Bier …“) ist in Berlin geboren und stößt als Schüler zur ...

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